
Männer, Helden der Geschichte

Bekanntlich wird das Geschlecht eines Menschen von zwei Chromosomen (Geschlechts-Chromosomen) bestimmt: X und Y. Männer besitzen ein X- und ein Y-Chromosom (XY), weibliche zwei X-Chromosomen (XX).
Bei der Grafik oben fällt sofort auf, dass bei den Männern ein Stück fehlt. Das männliche Chromosomenpaar ist unvollkommen, von minderer Qualität. Dazu kommt, dass das X-Chromosom fünfmal größer ist als das Y-Chromosom und mit zehnmal (!) mehr Genen besetzt ist.
Da Gene einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung von Körper und Geist des Homo Sapiens haben und Männer deutlich weniger Gene in sich tragen als Frauen, liegt der Schluss nahe, dass Männer in ihrer Entwicklung von vornherein erheblich beschränkt sind, vergleicht man sie mit den Entwicklungsmöglichkeiten der Frau.
Manche Evolutionsforscher behaupten nun, dass der Mann, aufgrund seiner minderwertigen Bedeutung für die Gattung Mensch und seiner geringeren Anpassungsfähigkeit an die Umwelt, in einigen Jahrhunderten ausstirbt.
Betrachtet man, was Männer im Laufe der letzten Jahrtausende auf der Erde angerichtet haben und noch immer anrichten, würde ein solcher Schachzug der Natur die Welt ein bisschen besser machen.